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Langzeit-Fütterungsstudie zu den Gesundheitsfolgen von gentechnisch veränderten Organismen

2015 beginnt eines der größten und umfassendsten Langzeit-Experimente, das je zum Einsatz der Gentechnik in der Lebensmittelproduktion durchgeführt wurde.

Noch immer konnte nicht schlüssig dargelegt werden, welche Folgen gentechnisch veränderte Organismen in Lebensmitteln auf den menschlichen Organismus haben können. Die Studie soll daher aufzeigen ob durch GVO gesundheitliche Probleme verursacht werden können. In den folgenden zwei bis drei Jahren werden Ratten mit gentechnisch verändertem Mais gefüttert, um so zu klären, welche Auswirkungen dieser sowie die Herbizide, gegen die der Mais resistent gemacht wurde, auf Gesundheitsprobleme wie Krebs, niedrige Fruchtbarkeit oder Organschäden haben, bzw. ob derartige gesundheitliche Folgen dadurch davon ausgelöst werden können.

Die Untersuchungen an den 6.000 Ratten in Westeuropa und Russland werden von Wissenschaftlern mit neutralem Hintergrund durchgeführt und von einem Prüfungsausschuss bestehend aus Bruce Blumberg, Biologie-Professor an der University of California, Oxana Sinitsynas vom A. N. Sysin Research Institute of Human Ecology and Environmental Health (Einrichtung des russischen Gesundheitsministeriums) und Fiorella Belpoggi vom Collegium Ramazzini (italienisches Krebsforschungsinstitut) überwacht.

Die Kosten der Studie belaufen sich auf 25 Millionen US-Dollar und werden zum Großteil von Privatpersonen aus Russland und aus der EU zur Verfügung gestellt.

Mehr Informationen finden Sie hier.

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