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Neue Initiative „FairHof“ von Hofer und Hütthaler soll nachhaltige Schweinezucht stärken

Schweinefleisch aus artgerechter Haltung zu einem fairen Preis – das bietet Hofer seit Mitte Jänner in seinen Filialen in Wien, Nieder- und Oberösterreich sowie in Teilen Salzburgs.

Mehr Platz, Stroheinstreu und Gentechnik-freie Fütterung sind Teil des Programms.

Das FairHof-Projekt soll dabei den Tieren gleichermaßen wie den Bauern und den Konsumenten nützen. Momentan beteiligen sich 15 Schweinezüchter am neuen Hofer Programm, das ein Baustein der Nachhaltigkeitsinitiative „Projekt 2020“ ist. Sie haben ihre Stallungen um- bzw. ausgebaut und ermöglichen den Tieren nun mehr Auslauf, auch ins Freie. Die Schweine erhalten teilweise Stroheinstreu sowie ausschließlich Gentechnik-freies, hofeigenes Futter sowie Donausoja. Auf Eingriffe wie das Kupieren der Ringelschwänze wird verzichtet. Die Entfernung zum Schlachthof darf maximal 50 Kilometer betragen. Das Projekt setzt laut Initiatoren Hofer und Hütthaler neue Mindeststandards für das Tierwohl.

Höherer Erlös für die Bauern

Hofer bezahlt den Landwirten fix 30 Prozent über dem Normalpreis für ihr Schweinefleisch. Eine fünfjährige Abnahmegarantie und veterinärmedizinische Unterstützung liefern weitere Anreize.

Konsumenten bezahlen für die 14 verschiedenen FairHof Schweinefleischprodukte im Regal zwischen 15 und 20 Prozent mehr. Das Sortiment umfasst sowohl Frischfleisch, als auch Wurstprodukte.

Das beliebteste Fleisch der Österreicher

Derzeit mästen die 15 teilnehmenden Landwirte rund 13.000 Schweine. Bis zum Jahresende sollen es 20.000 sein. Dann wird die Produktlinie auf ganz Österreich ausgeweitet.

Der Pro-Kopf-Verbrauch bei Schweinefleisch liegt hierzulande bei 55 Kilogramm – das sind 10 Kilo mehr als im EU-Durchschnitt.

„Erfreulich, dass nun endlich auch bei der Schweinefleischproduktion mehr Anbieter auf Gentechnik-freie Qualität setzen. Höchste Zeit, dass die heimischen Schweinemäster erkennen, dass die Gentechnik-freie Produktion nicht nur Qualitätsgewinn, sondern auch höhere Einkommens- und Exportchancen mit sich bringt,“ freut sich Florian Faber, Geschäftsführer der ARGE Gentechnik-frei über das Engagement von Hofer und Hütthaler.

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